| Ininitiatoren dieser Partnerschaft waren vor sieben Jahren Gérard Wehrlé (links) und Gottfried Dittrich (in der Mitte). Rechts der damalige Offenburger Abteilungsleiter Martin Ehler. Mittlerweile ist es Tradition, daß sich nach einer jeweiligen Saison einige Mannschaften beider Vereine beim deutsch-französischen Handballnachmittag sportlich messen. Die 1. Mannschaft des SUC Strasbourg hat mittlerweile den Aufstieg in die höchste elsässische Spielklasse (pré-nationale) geschafft. Nach dem Spiel sitzt man gemütlich bei Bier und "casse-croute" zusammen und tauscht sich aus. Auch die Alten Herren wagten schon des öfteren den sportlichen Vergleich, mit der Betonung aber auf die sogenannte "dritte Halbzeit".
Wie sagte es Gérard Wehrlé treffend: "Sprachliche Barrieren gibt es keine. Es gibt nur eine gemeinsame Sprache, die des Handballs."
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