Die Trebes-Brüder und ihre Ur-Oma: Olympiasiegerin "Tilly" Fleischer
Vier Generationen liegen zwischen ihnen, der Sport spielt die Hauptrolle. Die beiden ESV-Buben Alex (E-Jugend) und Max (D-Jugend) Trebes und ihre Ur-Oma Ottilie "Tilly" Fleischer. Am 2. August 1936 warf sie in Berlin den Speer 45,18 Meter weit und holte die erste Goldmedaille für Deutschland bei den Olympischen Spielen. Vier Jahre zuvor in Los Angeles errang sie die Bronzemedaille. Ihre Vielseitigkeit untermauerte sie mit ihrem Weltrekord im Kugelstossen im Jahr 1929 mit 12,40 Metern. Sie gehörte zudem der Damenhandball-Mannschaft von Eintracht Frankfurt an, die 1943 deutscher Meister wurde.
Heute nimmt die 93jährige regen Anteil an allen sportlichen Ereignissen. Bei den Olympischen Spielen in Athen war ihre Freude über die Silbermedaille von Steffi Nerius groß. Und dass ihre Ur-Enkel Alex und Max Handball spielen, findet sie umso toller !
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Inmitten ihrer Ur-Enkel Maximilian (links) und Alexander (rechts), "Tilly" Fleischer
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Ottilie "Tilly" Fleischer, Olympiasiegerin 1936 im Speerwerfen
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| Im gesegneten Alter von 93 Jahren verstarb "Tilly" Fleischer am 14. Juli 2005 |