Juliane Herrmann verschönert mit ihren "Ballmännern" die Schillerhalle nicht nur bei den Heimspielen des ESV.
Die "Harings" wurden nun fest angebracht

Die Sporthalle des Schiller-Gymnasiums, irgendwas fehlte bei den Heimspielen des ESV dieser Location. Werbebanner, die müssen sein, denn die Sponsoren sollen optisch präsent sein. Doch was bislang fehlte, war ein absoluter ":Hingucker". Dem Thema "Kunst und Sport" nahm sich Juliane Herrmann, Schülerin der 12. Klasse im Schiller, Tochter von Abteilungsleiter Malte Herrmann und künstlerich hochbegabt, der Idee an, die an Keith Haring angelehnten "Ballmännern" mit Abtönfarben auf Holzplatten zu malen. Am ersten Spieltag wurden fünf Werke ihrer Bestimmung übergeben. Reinhard Groh, und nicht nur er, war völlig begistert. Das "ESV-Wohnzimmer" Schillerhalle wurde mir einem weiteren Highlight aufgewertet.
Das Plakat "Rauchen verboten", das schon seit Ewigkeiten an der Holzwand hängt, hat bunte Gesellschaft erhalten.

Nun haben auch die Schulleitung und das Sportamt eingelenkt und einer permanenten Anbringung der Bilder zugestimmt. An einem Samstagvormittag waren vier ESV-Experten, "Wurm" Heuberger, Marko Masuch, Matthias Schwarz und Gottfried Dittrich am Werk, natürlich auch die Schöpferin der Bilder Juliane Herrmann, die noch ein Paar Korrekturstriche vornahm. So gesehen hat die Handballabteilung des ESV einen positiven Beitrag zum Thema "Sport und Kunst" geleistet.


Bislang wurden die Bilder ...

... bei jedem Heimspiel mühevoll an der Wand angebracht

Juliane Herrmann und ihr Werk

letzte Pinselstriche

Die Arbeitsgruppe am Werk

Ein Dankeschön an Juliane

So sieht's nun aus im Schiller

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