Spielberichte 1. Mannschaft Bezirksklasse - Saison 2005/2006
23. April 2006
HTV Meissenheim II - ESV Offenburg: 29:27
| Die Gastgeber waren am letzten Spieltag zusammen mit vier weiteren Mannschaften mitten im Abstiegskampf und wollten im Kampf um den Klassenerhalt nicht auf fremde Hilfe angewiesen sein. Aus diesem Grund rief Meissenheim II zur Generalmobilmachung auf und schickte das personell Beste aufs Feld, was sie aufbieten konnten. Der Chefcoach der Ersten Jürgen Brandstaetter dirigierte von der Aussenlinie sein Ensemble, in dem auch der Oberliga-Erfahrene Holger Goldenfels mitwirkte. Dennoch war die junge ESV-Sieben ein ebenbürtiger Gegner und vermasselte den Gastgebern bei ihrem 29:27-Heimsieg beinahe ihr einkalkuliertes Vorhaben. Trotz des Fehlens ihres 19jährigen Goalgetters Christoph Krieg blies der ESV in der Schlussphase zu einer fulminanten Aufholjagd, die leider nicht von einem Erfolg gekrönt wurde. Die Gastgeber dominierten zu Beginn und lagen
| folgerichtig mit 5:2 vorne. Vier Tore in Folge brachten den ESV mit 6:5 in Front, dem einzigen Vorsprung im ganzen Spiel. Nach dem 8:8 (19.) schlichen sich im ESV-Angriff eine Reihe von technischen Fehlern ein, die Meissenheim II zur 14:9-Pausenführung ausnutzte. Der ESV fand in der zweiten Hälfte zusehends besser ins Spiel und konnte durch P.Pfeiffer zum 21:19 (44.) verkürzen. Doch die Gastgeber spielten nun ihre ganze Routine aus und lagen mit 26:20 (51.) und 28:23 (55.) vorne. In den letzten fünf Minuten konnte der ESV bis auf 28:27 verkürzen, ehe ein Siebenmeter die letzten Zweifel am Meissenheimer Heimerfolg beseitigte. Schaudt, Schendekehl - P. Pfeiffer (6), Müller (2), O. Pfeiffer (5), Vogt (1), Sprengel, Kopf, Lange (1), Hummel (11/6), Rakow (1), Guttenberger |
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8. April 2006
ESV Offenburg - FV Unterharmersbach: 24:25
| Nicht gerade mit Ruhm bekleckerte sich die ESV-Sieben bei ihrem letzten Heimspiel der Saison. Völlig überraschend unterlag sie dem FV Unterharmersbach mit 24:25. Nach diesem Erfolg schöpften die Gäste wieder Hoffnung im spannenden Kampf um den Klassenerhalt. Ohne die Leistung des Gästekeepers Bergsträsser schmälern zu wollen, der ESV hatte wiederum Chancen genug um das Spiel klar zu entscheiden, scheiterte aber reichlich oft freistehend an Bergsträsser oder an Latte und Pfosten. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit hatte der ESV Vorteile und lag meistens in Führung. Beim 11:10 wurden die Seiten gewechselt. Die Gäste trugen ihre Angriffe betont lange vor und warteten immer wieder auf ihre Chance, als in der ESV-Abwehr die Konzentration nachließ. Allmählich kippte das Spiel zugunsten der
| Gäste. Beim 15:16 (40.) gingen sie erstmals in Führung. Zwar konnte Hummel beim 17:17 (45.) letztmals ausgleichen, doch danach stand der ESV nur noch im Zugzwang Rückstande aufzuholen. Aufgrund ihrer Schwäche bei "Hundertprozentigen" gelang es ihnen aber nicht mehr zumindest noch ein Remis zu erzielen. Die Gäste waren in der Schlussphase clever genug um ihren Vorsprung über die Zeit zu retten, obwohl der ESV dreimal den Anschlusstreffer erzielte. Die Enttäuschung beim ESV war groß, wollten sie sich bei ihren Fans mit einem Erfolg bedanken. Schaudt, Schendekehl - P. Pfeiffer (3), Müller, O. Pfeiffer (3), Vogt (1), Sprengel, Kopf, Krieg (6), Lange (4), Hummel (5), Rakow, Guttenberger (2) |
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2. April 2006
TuS Oppenau - ESV Offenburg: 32:29
| Der ESV und die Sonntagsspiele, eine unendliche Geschichte. Auch beim TuS Oppenau, dem man nach einer "verschlafener" mit 29:32 unterlag. Die Gastgeber hatten sich viel vorgenommen und gingen hoch motiviert zur Sache, ging es doch für sie um den vorzeitigen Klassenerhalt. Hierbei profitierten sie in den ersten 15 Minuten von etlichen Fehlabgaben im ESV-Angriffs, die sie zu leichten Toren verwandelten und ihnen eine 11:5-Führung ermöglichte. Ohne Torjäger Christoph Krieg (Abitur) waren die darauffolgenden Aufholjagden vergeblich. Die keineswegs überzeugenden Oppenauer liessen sich zu keinem Zeitpunkt von der Siegesstrasse abbringen. Nach dem 13:11
| (24.) erhöhten sie zum Pausenstand von 18:13. Auch nach dem Seitenwechsel war der ESV beim 22:19 (37.) auf Tuchfühlung, doch zu viele vergebene "Hundertprozentige" verwehrte ihnen ein Erfolgserlebnis. ESV-Coach Sigi Naskowski trieb zwar seine Mannschaft immer wieder nach vorne, doch Oppenau hatte stets eine Antwort parat. Der ESV trauerte letztendlich seinen vielen vergebenen Torchancen nach. Schaudt, Schendekehl - P. Pfeiffer (6), Müller (1), O. Pfeiffer (3/1), Vogt (2), Sprengel, Kopf (1), Lange (1), Hummel (11/4), Rakow (1), Guttenberger (3) |
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25. März 2006
ESV Offenburg - TuS Schuttern: 29:31
| Der Tabellenzweite TuS Schuttern wankte bei seinem Gastspiel beim ESV Offenburg, fiel aber nicht. Denkbar knapp mit 29:31 zog die Naskowski-Sieben den Kürzeren. Die zahlreichen Zuschauer sahen in der Schillerhalle ein packendes, von großer Leidenschaft geprägtes Spiel, das zudem auf beachtlichem Niveau stand. Jene Jacke, die ein zorniger Schutterner Zuschauer auf das Spielfeld warf, passte überhaupt nicht in das Bild dieser begeisternden Partie, in die die junge ESV-Sieben ihr bestes Saisonspiel zeigte. Ihr einziges Manko, das Auslassen klarster Torchancen, verwehrte ihr eine durchaus mögliche Überraschung.Die Gäste mit ihrem starken Keeper Walter waren in den entscheidenden Momenten cleverer. Eine schnelle 4:1-Führung gab dem zuletzt kränkelnden ESV-Angriff zusätzliche Sicherheit. Nach dem 11:9 (17.) bekam allerdings Schuttern das Spiel in den Griff, besonders durch die Tore ihres wurfgewaltigen Spielertrainers Stahl. Durch einen
| fragwürdigen Treffer führten die Gäste zur Pause mit 16:15. Sofort nach dem Wiederanpfiff legte die ESV-Sieben mächtig los und lag mit 18:16 vorne. Danach wechselte die Führung ständig. Keine Mannschaft konnte sich mit mehr als zwei Toren absetzen. Der ESV versäumte es durch das Auslassen klarster Chancen einen deutlicheren Vorsprung zu erzielen. ESV-Routinier Gabriel Kopf beendete mit vier verwandelten Siebenmetern die bis dahin offenkundige Strafwurfschwäche. Vier Minuten vor Spielende lag der ESV mit 28:27 vorne. Das glücklichere Ende hatten die Gäste, die mit vier Toren in Folge das Spiel entschieden. Die Zuschauer zollten beiden Mannschaften einen lang anhaltenden Applaus. Schaudt, Schendekehl - P. Pfeiffer (3), Müller (2), Krieg (5), O. Pfeiffer (6/1), Vogt, Sprengel, Kopf (5/4), Hummel (5/1), Rakow (3), Guttenberger (1) |
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19. März 2006
TV Auenheim - ESV Offenburg: 29:25
| Nach einer regelrecht verschlafenen ersten Halbzeit unterlag der ESV beim TV Auenheim mit 29:25. Von Beginn an zeigten die Gastgeber, dass sie gewilltwaren ihr Heimspiel nach einer langen Niederlagenserie gewinnen wollten. Ihr dynamisches Angriffsspiel ermöglichte eine 7:2-Führung nach 10 Minuten. Der ESV kämpfte sich zwar auf 7:5 heran, doch die pomadige ESV-Abwehr fand kein Konzept gegen die Auenheimer, besonders deren Kreisläufer. Mit einem klaren 19:11 für die Hausherren wurden die Seiten gewechselt. Eine deutliche Ansprache von ESV-Coach Sigi Naskowski trug kurzfristig Früchte, denn die ESV-Sieben erzielte vier Tore in Folge. Als Oliver Pfeiffer in der 52. Minute den 24:22-Anschlusstreffer erzielte, schien ein
| Erfolgserlebnis im Rahmen des Möglichen, doch Auenheim ließ sich nicht beirren und bekam das Spiel wieder in den Griff. Sie schaukelten das Spiel, angetrieben vom starken Spielmacher Wagner zum Endstand von 29:25 souverän nach Hause. Der ESV zeigte in der 2. Halbzeit eine kämpferisch ordentliche Leistung, vergab aber zu viele freie Chancen. Negativ wirkte sich dabei aus, dass der ESV mit sechs Siebenmetern and TVA-Keeper Fadiga scheiterte. Schaudt, Bürkel - P. Pfeiffer (1), Müller (1/1), Krieg (3), Vogt (1), Lange (3), O. Pfeiffer (3/1), Sprengel (1), Kopf (1), Hummel (7/3), Rakow (2), Guttenberger (2) |
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11. März 2006
ESV Offenburg - TuS Nonnenweier: 27:23
| Weitaus stärker als ihr Tabellenplatz präsentierte Schlusslicht TuS Nonnenweier in der Schillerhalle gegen einen ESV, der sich erst in der Schlussphase einen 27:23-Heimsieg sicherte. Die nach dem Schlusspfiff deprimierten Gäste hatten alles gegeben und standen mit leeren Händen da. Dagegen bejubelte die junge ESV-Sieben sieben Spieltage vor Saisonende vorzeitig den Klassenerhalt. Der Aufsteiger will nun den augenblicklichen 6. Tabellenplatz bis zum Saisonende behaupten. Die Zuschauer sahen über weite Strecken einen ESV, der im Angriff einige Wünsche übrig liess. Das typisch schnelle ESV-Spiel kam nur selten zur Geltung, setzte sich aber in den entscheidenden Phasen durch. Mit ihrer aufopfernd käpfenden Abwehr sorgte Nonnenweier dafür, dass sie zur Pause mit 13:11 führten. Nach dem Seitenwechel bekam der ESV langsam die Oberhand, führte mit 14:13 (36.), musste noch den
| 15:15-Ausgleich hinnehmen, konnte aber in der Folgezeit ihren Vorsprung auf 21:16 (50.) vergrößern. Trotz einer Schwächung durch Breithaupts roten Karte nach drei Zeitstrafen kämpften sich die niemals aufgebenden Gäste auf 22:20 (55.) und 24:23 (57.) heran. Nach den ESV-Treffern von Hummel, P. Pfeiffer und Müller war der Jubel beim ESV groß. Sie hatten in einem schwierigen Spiel die Oberhand behalten und die zahlreichen Fans versöhnt. Beim ESV verdienten sich Keeper Schaudt und der achfache Torschütze Krieg Bestnoten. Mit der gezeigten Leistung werden die Gäste jene Punkte holen, die ihnen zum Klassenverbleib fehlen. Schaudt, Schendekehl - P. Pfeiffer (3), Müller (1), Krieg (8), Vogt (3), Lange (1/1), Sprengel, Kopf (1), Hummel (8/6), Rakow (2), Guttenberger, Riehle |
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4. März 2006
ESV Offenburg - SV Schutterzell: 25:24
| Einen glücklichen 25:24-Heimsieg verbuchten die ESV-Handballer gegen den Tabellennachbarn SV Schutterzell. Die Zuschauer kamen bei diesem kampfebetonten Spiel voll auf ihre Kosten, allerdings nur was die Spannung betraf. In spielerischer Hinsicht war die Partie keine Offenbarung. Die Fehlerquote auf beiden Seiten prägte das Spiel, das eher das Prädikat "mäßig" hatte. Keine der beiden Mannschaften konnte sich über die gesamte Spielzeit auf mehr als zwei Tore absetzen, 17mal stand das Spiel unentschieden. Der ESV musste mit Hummel, Rakow und Guttenberger drei Stützen ersetzen. Angesichts dieser Konstellation sprangen der 19jährige Christoph Krieg und der 18jährige Oliver Pfeiffer in die Bresche, die dem Rückraum entscheidende Impulse gaben. Erstmals trug der 38jährige Gabriel Kopf (früher TuS Schutterwald und TV Willstätt) das ESV-Trikot, der
| als Spielmacher in brenzlichen Situationen für die nötige Ruhe sorgte. Lediglich die Torleute Schaudt und Schendekehl (ESV) sowie Bürkle (SVS) zogen mit ihren Leistungen die Aufmerksamkeit auf sich. Die Gäste lage zur Pause mit 13:12 vorne und konservierten den knappen Vorsprung bis zum 21:20 (50.). Zwei Krieg-Tore brachten den ESV danach in Front, das Schutterzell bis zum 24:24 (58.) immer wieder egalisieren konnte. Die Gäste schwächten sich durch eine Zeitstrafe in der entscheidenden Phase selbst. Nutzniesser war die ESV-Sieben, denn Oliver Pfeiffer mit seinem Treffer von Linksaussen eine Minute vor Spielende sicherte dem ESV zwei glückliche Punkte. Schaudt, Schendekehl - P. Pfeiffer (5), O. Pfeiffer (8/3), Müller, Krieg (8), Vogt (1), Lange (3), Sprengel, Kopf, Beck, Ehrhard |
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18. Februar 2006
TuS Schutterwald II - ESV Offenburg: 32:24
| Nach der starken Leistung gegen den TuS Altenheim II fuhr die ESV-Sieben motiviert zum Titelaspiranten TuS Schutterwald II. Doch die "Roten" zeigten der Naskowski-Sieben von Beginn an ihre Grenzen, ihr ungefährdeter 32:24-Erfolg spiegelte den Leistungsunterschied beider Mannschaften auf. Der ESV wirkte über weite Strecken viel zu pomadig und unkonzentriert und machte der TuS-Reserve das Siegen leicht. Zudem entschärfte TuS-Keeper Knuth eine ganze Reihe von klaren Torchancen und sorgte dafür, dass seine Farben das Spiel von Beginn an in Führung lagen. Nach dem 11:7 (24.) zogen die Gastgeber auf 17:7 davon. Zur Pause war beim 17:8 das Spiel bereits entschieden.
| Nach dem Seitenwechsel verkaufte sich der ESV besser. Die Kabinenpredigt von ESV-Coach Naskowski zeigte Wirkung. Es gelang dem ESV den hohen Rückstand zu "halten". Das Auslassen klarer Chancen verhinderte aber den Rückstand weiter zu verringern. Die Gastgeber erledigten ihre Pflichtaufgabe souverän und bleiben im Kampf um die Titelvergabe im Rennen. Der ESV zeigte in Punkto Kampf und Siegeswillen einfach zu wenig. Schaudt, Schendekehl - Guttenberger (2), P. Pfeiffer (4), O. Pfeiffer (4), Müller (1), Krieg (2), Vogt (2), Lange (3), Rakow (2), Hummel (4), Sprengel |
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11. Februar 2006
ESV Offenburg - TuS Altenheim II: 34:24
| Einen in dieser Höhe nicht erwarteteten 34:24-Heimsieg feierten die ESV-Handballer gegen den TuS Altenheim II. Obwohl dem ESV-Coach Sigi Naskowski Routinier Tobias Hummel und Keeper Jens Schendekehl nicht zur Verfügung standen, gab sein Team alles und bot den begeisterten ESV-Fans ihr bisher bestes Saisonspiel. Jeder Akteur brachte eine Topleistung, besonders jene Spieler, deren Spielanteile bislang gering waren. Gegen diese engagierte Einstellung fanden die Gäste keine Einstellung. Ihr robuster Rückraum biss sich immer wieder an der agressiven ESV-Abwehr fest, allem voran an ESV-Keeper Alex Schaudt, der hervorragend hielt. Eine gelungene Premiere feierte zudem der erst 17jährige baumlange A-Jugend-Keeper Philipp Bürkel, der aus der Not vor einem halben Jahr zum Torwart "umfunkioniert" wurde. Lediglich in der ersten Viertelstunde hielten die Gäste mit.
| Nach dem 9:8 (22.) brannte der ESV ein wahres Feuerwerk zur 16:9-Pausenführung ab. In dieser Phase hatte der 22jährige Student Joachim Müller seinen grossen Auftritt. Der schmächtige Kreisläufer explodierte förmlich und erzielte vier Tore. Nach dem 20:10 (35.) wurde allerdings die Euphorie gebremst. Innerhalb von zehn Minuten schossen sich die Gäste auf 23:20 heran. Doch die junge ESV-Sieben liess sich nicht entmutigen und bekam das Spiel wieder in den Griff. Vor allem die Treffer des überragenden elffachen Torschützen Christoph Krieg und Matthias Vogt konnte der ESV seinen Vorsprung wieder ausbauen und zwei weitere wichtige Punkte verbuchen. Schaudt, Bürkel - Guttenberger (2), P. Pfeiffer (3), O. Pfeiffer (6/4), Müller (5), Krieg (11), Vogt (3), Lange (2), Rakow (2), Sprengel |
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4. Februar 2006
TV Friesenheim - ESV Offenburg: 28:23
| Nach großem Kampf musste sich die ESV-Sieben beim klaren Favoriten TV Friesenheim mit 23:28 geschlagen geben, einem Endergebnis, das um einige Tore zu hoch ausfiel. Mit großer Leidenschaft stellte sich die Naskowski-Sieben der Herausforderung, dem Mitfavoriten um die Meisterschaft ein Bein zu stellen. Damit hatte die Mannschaft von Mani Kurz nicht gerechnet, denn erst in der Schlussphase wurde der deutliche Heimsieg herausgeworfen. Die ESV-Abwehr zeigte sich im Vergleich zu den letzten Spielen wesentlich engagierter und gestattete dem Friesenheimer Rückraum wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Beim ESV überragte der zehnfache Torschütze Christoph Krieg, während bei den Gastgebern Rechtsaussen Böhnemann bester Spieler war. Friesenheim setzte sich zu Beginn mit 8:5 ab, doch der ESV hielt dagegen und ging mit 9:8
| erstmals in Führung. Die Seiten wurden beim 13:13 gewechselt. Nach der Pause lag der ESV gar mit 16:14 (36.) vorne, ehe die Friesenheimer nach dem 17:17 (39.) die Oberhand gewannen. Der ESV war nach Oliver Pfeiffers roten Karte (41.) deutlich gehandicapt, denn es fehlte in der Folgezeit an Alternativen im Angriff. Die Friesenheimer Führung konnte der ESV danach nicht mehr egalisieren. Es spricht für die Moral der ESV-Sieben, dass sie trotz zwei verworfener Siebenmeter durch drei Lange-Tore auf 24:23 (53.) heran kam, doch vier Friesenheimer Tore in den letzten Minuten brachten die Entscheidung. Schaudt, Schendekehl - Guttenberger, P. Pfeiffer (1), O. Pfeiffer (1), Müller, Hummel (6/2), Krieg (10), Vogt (1), Lange (3), Rakow (1), Sprengel |
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29. Januar 2006
ESV Offenburg - SV Ohlsbach: 27:34
| Gegen einen spielerisch und körperlich überlegenen SV Ohlsbach zog die junge ESV-Sieben mit 27:34 verdientermaßen den Kürzeren. Besonders das 6:0-Bollwerk der Gäste bereitete dem ESV mehr Probleme als ihm recht war. Hinzu kam, dass die Gästeabwehr in der Wahl ihrer Mittel nicht gerade zimperlich war und durch ihr robustes Eingreifen den ESV-Angreifern den Nerv. Das Schiedsrichtergespann zeigte sich angesichts der harten Gangart der SVO-Abwehr recht kulant, mehr Zeitstrafen wären zweifellos angebracht gewesen. Dennoch zeigte der ESV einfach zu selten jene Tugenden, die sie in der Hinrunde auszeichneten. Die ESV-Sieben wirkte einfach zu unentschlossen um dem Favoriten zu ärgern. Lediglich bis zur 17. Minute beim 7:8 war der ESV ebenbürtig. Den Gästen wurde
| angesichts einer zu passiven ESV-Abwehr das Torewerfen leicht gemacht. Sie schufen in der Folgezeit die Grundlage für einen komfortablen Vorsprung, den sie bis zum Schlusspfiff verteidigten. Obwohl sich der ESV in der zweiten Hälfte berappelte, reichte es nicht mehr um dem Spiel eine entscheidende Wende zu geben. Mehr als vier Tore Unterschied, zuletzt beim 20:24 (47.), konnte der ESV nicht mehr verkürzen. Die Ohlsbacher bleiben im Titelkampf im Rennen, während der ESV sich auf seine Schlüsselspiele konzentrieren muss. Schaudt, Schendekehl - Guttenberger, P. Pfeiffer (3), O. Pfeiffer (2), Müller, Hummel (10/5), Krieg (5), Vogt (1), Lange (2), Rakow (2), Sprengel (1) |
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8. Januar 2006
TuS Nonnenweier - ESV Offenburg: 32:26
| Das Jahr 2006 begann für die Naskowski-Sieben mit einer Enttäuschung. Beim bisler punktlosen Schlusslicht TuS Nonnenweier handelte sich der ESV eine deutliche 26:32-Niederlage ein. Die Gastgeber zeigten sich hoch motiviert und deuteten von Beginn an, dass sie gewillt waren dieses Spiel zu gewinnen. Dass der ESV gegen eine Mannschaft, die bislang nur 22 Tore im Schnitt erzielten 32 zum Teil einfache Gegentreffer kassierte, war ein Beleg für die etwas sorglose Einstellung der ESV-Abwehr. Ganz anders die Nonnenweirer Deckung. Sie war in der Wahl ihrer Mittel allerdings nicht gerade zimperlich und kaufte der ESV-Sieben den Schneid ab. Nach der 6:4-Führung des ESV (12.) übernahmen die Gastgeber das Kommando,
| was ihnen eine komfortable 15:10-Pausenführung einbrachte. Der ESV kam konzentriert aus der Kabine, im Nu hatte er auf 17:15 verkürzt. Dies war aber nur ein kurzes Aufbäumen, denn Nonnenweier baute nach 43 Minuten seine Führung auf 22:15 aus. Zwar kam der ESV noch einmal auf 24:21 heran und hatte einige Möglichkeiten das Ergebnis zu verkürzen, doch war es schliesslich die Kampfkraft der Gastgeber, die das Spiel entschied. Bis zum nächsten Spiel gegen Ohlsbach hat der ESV drei Wochen Zeit um wieder am Feinschliff zu arbeiten. Schendekehl, Naskowski - Guttenberger (1), P. Pfeiffer (3), O. Pfeiffer (8/4), Müller (1), Hummel (5), Krieg (4), Vogt, Lange (3), Martens (1), Sprengel |
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10. Dezember 2005
ESV Offenburg - HTV Meissenheim II: 36:29
| Auch in dieser Höhe verdient bezwang die junge ESV-Sieben die Reserve des HTV Meissenheim mit 36:29. Die zuletzt verwöhnten ESV-Fans sahen in der ersten Halbzeit eine eher durchschnittliche Leistung ihrer Mannschaft, die durch viele Ungenauigkeiten geprägt war. Dies gestattete den Gästen das Spiel offen zu halten. Beide Abwehrreihen waren in den ersten 30 Minuten wenig kompakt und erlaubten eine ganze Reihe von einfachen Gegentreffern. Nach dem 11:11 (19.) konnte der ESV erstmals auf 14:11 vergrössern, doch die routinierten Gäste konnten immer wieder verkürzen, so auch zum Pausenstand von 16:15. Bis zur 40. Minute war die Begegnung immer noch offen, der ESV lag zu diesem Zeitpunkt mit 21:20 vorne. Erst als bei den Gästen die Kondition nachliess konnte der ESV sein schnelles Konterspiel erfolgreich in die Tat umsetzen. Nach dem 24:22 (44.)
| zog der ESV über 28:22 (49.) auf 34:26 (56.) unwiderstehlich davon. Dies war zweifellos die beste Spielphase der Naskowski-Sieben. Besonders der 13fache Torschütze Patrick Pfeiffer mit seinen Kontertoren und die Rückraumtreffer von Christoph Krieg entschädigten die Zuschauer, die eine tolle Schlussphase erlebten. Auch der 17jährige Timo Martens zeigte bei seinem Debut am Kreis eine ansprechende Leistung. Nach 9:3 Punkten in Folge ist die junge ESV-Sieben als Neuling in der Bezirksklasse angekommen und hat nach der Vorrunde das Mittelfeld der Tabelle erreicht. Diese Leistungssteigerung hatten ihr die wenigsten Experten zugetraut. Schaudt, Schendekehl - Guttenberger (1), P. Pfeiffer (13), O. Pfeiffer, Müller (1), Hummel (7/4), Krieg (8), Vogt (1), Lange (3), Martens (2), Sprengel |
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3. Dezember 2005
FV Unterharmersbach - ESV Offenburg: 18:22
| Zwei eminent wichtige Punkte holte die ESV-Sieben nach einem 22:18 beim FV Unterharmersbach, der sich in diesem Vier-Punkte-Spiel einiges vorgenommen hatte. Wohl wissend, dass die Gastgeber mit Max Bergsträsser den wohl besten Torwart der Bezirksklasse in ihren Reihen hatten, fuhr die Naskowski-Sieben mit gemischten Gefühlen ins Harmersbachtal. Dieser war denn auch mit Abstand bester Spieler der Gastgeber, doch sein Gegenüber auf ESV-Seite, der 12 Jahre jüngere Jens Schendekehl, zeigte eine Top-Leistung, die letztendlich mit ein Garant für den zweiten ESV-Auswärtssieg war. Es war schon erstaunlich in welchem Maß die ESV-Sieben kämpferisch mithielt um dennoch ihr schnelles Spiel in die Tat umzusetzen. Zudem fehlten dem ESV Goalgetter Lange sowie er junge Sprengel, dafür gab der 17jährige Tobias Karch sein Debüt. Bis auf den 1:2-Rückstand zu
| Beginn führte der ESV über die gesamte Spielzeit. Grössere Vorsprünge des ESV konnten die Gastgeber zwar verringern - 11:6 auf 11:9 (27.) sowie 17:13 auf 17:16 (49.), doch den Ausgleich schafften sie trotz grossem kämpferischen Aufwand nicht. Nachdem der ESV nahe dran war das Spiel aus der Hand zu geben, schlug die Stunde von Oliver Pfeiffer, der mit seinen vier Toren in der Schlussphase wesentlichen Anteil am ESV-Sieg hatte. Besonders seinen verwandelten Siebenmeter zum 19:16 gegen den doppelt so alten Bergsträsser kann man getrost in die Kategorie "rotzfrech" einordnen. Der ESV hatte einmal mehr bewiesen, dass er den Ausfall von drei Spielern durch Einsatzwillen kompensieren kann. Schendekehl - Guttenberger, P. Pfeiffer (1), O. Pfeiffer (8/2), Müller, Hummel (5/2), Krieg (6), Vogt (2), Karch |
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27. November 2005
ESV Offenburg - TuS Oppenau: 36:30
| Einen überzugenden Heimsieg gelang der jungen ESV beim auch in dieser Höhe verdienten 36:30-Erfolg gegen den TuS Oppenau. Es spricht für die Moral des ESV, dass sie sich vor allem in der 2. Halbzeit gegen eine Reihe von Fehlentscheidungen stemmte und aufgrund der vielen Hinausstellungen in Unterzahl die Gäste mit einer bemerkenswerten kämpferischen Leistung in die Knie zwang. Hochstimmung herrschte auf der neuen kleinen Tribüne, die keine gelungenere Premiere erleben durfte. Der bessere Start hatte der ESV, der sehr konzentiert begann. Nach dem 5:3 kam Oppenau besser ins Spiel und glich zum 7:7 aus. Selbst ein Zwischenspurt des ESV auf 11:7 beeindruckte die Oppenauer nicht. Nach dem 13:9 (24.) glichen sie zum 13:13 aus und beim 14:14 wurden die Seiten gewechselt. Oppenau kam besser aus der Kabine und lag zu Beginn der 2. Hälfte mit 16:14 bzw. 17:16 vorne. Schon zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich ab, dass aufgrund von einigen Benachteiligungen der ESV mental doch sehr
| zu kämpfen hatte. Nach dem 21:21 (40.) folgte eine mannschaftliche Glanzleistung, die man vom jungen ESV-Team selten sah. Selbst eine zweifelhafte rote Karte gegen Matthias Vogt beim Spielstand von 23:21 brachte den ESV nicht aus dem Konzept. Nach dem 24:23 (45.) brannte der ESV ein wahres Feuerwerk, zumeist in Unterzahl, ab. Innerhalb von acht Minuten warf der ESV acht Tore in Folge, wobei besonders der 18jährige Oliver Pfeiffer mit vier Toren beeindruckte. Nach dem 32:23 hatte der ESV den Sack zugemacht, der Rest war Schaulaufen und die Krönung war ein Kempa-Trick auf Patrick Pfeiffer, der zum Endstand von 36:30 einwarf. Die ESV-Fans waren begeistert, der ESV verbuchte zwei weitere wichtige Punkte. Schaudt, Schendekehl - Guttenberger (2), P. Pfeiffer (6), O. Pfeiffer (6), Müller, Hummel (7/2), Krieg (8), Vogt (2), Sprengel (1), Lange (4/1) |
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19. November 2005
TuS Schuttern - ESV Offenburg: 34:25
| Nicht unerwartet unterlag die ESV-Sieben beim heimstarken TuS Schuttern. Ihre deutliche 25:34-Niederlage kam jedoch erst dann zustande, als ab der 40. Minute im ESV-Angriff nichts mehr lief. Ohne Tobias Hummel und dem verletzten Jan Rakow war beim ESV in der Offohalle eine sehr junge Mannschaft am Start, die dem Favoriten lange Paroli bot. Dennoch wurde ihr die mangelnde Erfahrung zum Verhängnis als in der entscheidenden Phase, als Schuttern nach einer erfolgreichen Aufholjagd zum 21:23 wankte, es einen draufzusetzen galt. Die ESV-Abwehr fand gegen den ehemaligen Bundesligaspieler Stahl (9/3) und dem Halblinken Biegert (9) kein probates Mittel um diese wirklich in den Griff zu bekommen. Die Gastgeber hatten einen Start nach Mass und lagen gleich mit 4:0 in Front. Erst danach lief es beim ESV besser, doch ihre Bemühungen den Rückstand aufzuholen,
| wurden nicht belohnt. Zwar konnte der Rückstand beim 5:8, 12:15 und zum Pausenstand von 16:19 auf drei Tore verringert werden, doch die Gastgeber hatten stets eine Antwort parat. Nach dem 21:23 durch Christoph Krieg zog Schuttern unwiderstehlich auf 29:21 davon. Zu hoch war die Fehlerquote der jungen ESV-Sieben, die den spielerischen Faden in der Folgezeit völlig verlor. Die Gastgeber waren an diesem Tag einfach erfahrener, dem ESV fehlte in der entscheidenden Phase jemand, der das Spiel in die Hand nahm. Dennoch bleibt als positive Erkenntnis, dass es dem ESV gelang, solang er sein bewährtes schnelles Spiel brachte, den Favoriten mächtig zu ärgern. Schaudt, Schendekehl - Guttenberger (3), P. Pfeiffer (2), O. Pfeiffer (4), Müller, Krieg (6), Vogt (3), Sprengel (2), Lange (5/3) |
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13. November 2005
ESV Offenburg - TV Auenheim: 25:25
| Mit einer ungeheuren Energieleistung die ihr niemand zugetraut hatte, erkämpfte sich die junge ESV-Sieben in der Schlussphase mit einer fulminanten Leistung noch ein 25:25 gegen den TV Auenheim. In der ersten Halbzeit lag der ESV meist in Führung. Nach dem 9:7 (17.) kamen die Gäste auf und gingen beim 9:10 (26.) erstmals in Front. Nach dem 11:12 (29.) sicherten zwei Tore der Brüder Pfeiffer dem ESV eine 13:12-Führung. In der 2. Halbzeit wirkte der ESV über weite Strecken verunsichert, weil er eine ganze Reihe von klarsten Torchancen nicht zu verwerten wusste. Hinzu kam, dass etliche Würfe am Innenpfosten landeten und Auenheim dadurch Gegenstösse erfolgreich abschloss. Das Trainerduo Schwarz/Dittrich, das den verhinderten Sigi Naskowski vertrat, war ob diesem Wurfpech der Verzweiflung nahe. Man notierte die 49. Minute, als Auenheim das 23:17 erzielte und ESV-Keeper Schaudt entnervt Schendekehl
| seinen Platz im Tor übergab. Kurz darauf erhielten Sprengel und Hummel eine Zwei-Minuten-Strafe. Doch zu viert schaffte der ESV durch Tore des starken Krieg und von Lange die Wende. Nach weiteren Tore von Krieg (2) kam der ESV auf 21:23 heran. Der überragende Auenheimer Markstahler (13/5) erzielte für seine Farben noch einmal das 21:24 (54.), doch getragen von einer Klasseleistung von ESV-Keeper Schendekehl schaffte Oliver Pfeiffer den 24:24-Ausgleich. Sekunden vor Schluss war es Hummel, der die Auenheimer Führung und in Unterzahl zum viel umjubelten 25:25 ausglich. Die zahlreichen ESV-Fans hatten dem ESV ihre bis zur Wende mässige Leistung verziehen und waren angesichts der unglaublichen Aufholjagd begeistert. Schaudt, Schendekehl - Guttenberger (1), P. Pfeiffer (4), O. Pfeiffer (4), Müller (1), Krieg (6), Vogt (1), Hummel (3), Sprengel, Lange (5/2) |
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29. Oktober 2005
SV Schutterzell - ESV Offenburg: 28:30
| Groß war der Jubel der jungen ESV-Sieben nach ihrem 30:28-Auswärtssieg beim SV Schutterzell. Dieses Erfolgserlebnis ist umso höher zu bewerten, denn mit Lange und Rakow standen zwei Rückraumspieler nicht zur Verfügung. Es spricht für die Ausgeglichenheit des ESV-Kaders, dass die Jüngsten in die Bresche sprangen. Der ESV-Rückraum mit Christoph Krieg, Oliver Pfeiffer, Matthias Vogt und Felix Sprengel hatte gerade mal ein Durschschnittsalter von 18 Jahren. Vor allem aber war der "Senior" der Stammsieben Tobias Hummel (29) mit einer perfekten Leistung und 15 Toren überragender Spieler in der Halle. Die Anfangsphase gehörte allerdings den Gastgebern, die gegen die noch schläfrige ESV-Abwehr leichtes Spiel hatte und mit 5:2 vorne lagen. Doch ESV-Keeper Alex Schaudt schuf mit seinen Glanzparaden die Wende zugunsten des ESV. Besonders von Aussen war der "Hexer in den kurzen Hosen"
| unbezwingbar. Die Ein-Mann-Show von Tobias Hummel, der neun der zwölf Treffer des ESV in der 1. Halbzeit erzielte, ermöglichte einen beruhigenden 12:9-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel konnte der ESV einen 2-3 Tore-Vorsprung behaupten, zuletzt beim 26:23 in der 53. Minute. Doch Schutterzell resignierte nicht und kam durch Brechstangen-Treffer zum 26:26 (56.). Dies veranlasste ESV-Coach mit einer Auszeit die Notbremse zu ziehen und seine Mannschaft wachzurütteln, was in der Folgezeit bestens gelang. Innerhalb von zwei Minuten erzielten Oliver Pfeiffer, Hummel und Patrick Pfeiffer (2) vier entscheidende Tore. Der erste Sieg in der Bezirksklasse war nun unter Dach und Fach. Schaudt, Schendekehl - Guttenberger (1), P. Pfeiffer (4), O. Pfeiffer (4), Müller (1), Krieg (2), Vogt (2), Hummel (15/8), Sprengel (1), Beck |
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