Spielberichte 1. Mannschaft Kreisklasse A - Saison 2003/2004
18. April 2004
SV Zunsweier - ESV Offenburg: 33:36
| Zum Saisonabschluss hatte sich die ESV-Sieben fest vorgenommen beim heimstarken SV Zunsweier zu punkten um sich die Vize-Meisterschaft zu sichern. Dieses Vorhaben gelang ihr nach einem schnellen und kampfbetonten Spiel, das der ESV mit 36:33 gewann. Beide Trainer hatten für die Torjäger Büchele (ESV) und Langeneckert (SVZ) Manndeckung angeordnet. Der ESV löste diese Massnahme besser, weil er im Angriff die torgefährlicheren Spieler hatte, besonders Christian Häärdle, der die Lücken nutzte und neunmal erfolgreich war. Auch ESV-Trainer Sigi Naskowski war im Tor eine Bank, er überließ Gogo Dittrich an der Aussenlinie das Coaching. Die temperamentvolle Begegnung war ganz nach dem Geschmack der vielen Zuschauer, wieder hatte eine ganze Menge ESV-Fans den Weg in die Zunsweirer Halle gefunden. Bis zum 9:9 konnten die Gastgeber das Spiel offen gestalten. Danach hatte Florian Lange einen starken Auftritt. Seine fünf Tore erlaubten den ESV-Youngsters mit 16:14 in die Pause zu gehen. Gleich nach dem Seitenwechsel legte der ESV los wie die Feuerwehr. Binnen weniger Minuten hatten sie einen 20:15-Vorsprung heraus geworfen, den sie bis zur 39. Minute auf
| 26:18 ausbauten. Doch der SVZ liess nicht locker und nutzte eine künstlerische Pause der Gäste, um zum 27:24 zu verkürzen. Danach war wieder der ESV mit einem starken Zwischenspurt am Drücker. In der 54. Minute lag die Naskowski-Sieben souverän mit 35:28 vorne. Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich beim ESV Konzentrationsmängel ein, doch die Aufholjagd des SVZ zum 35:33 war vergebens, denn Härdle mit dem letzten Treffer machte alle Zunsweirer Hoffnungen zunichte. Mit seinem schnellen und spektakulären Spiel hat die junge ESV-Mannschaft in der abgelaufenen Saison viele Sympathien gewonnen und enorm Imagegewinn für den ESV betrieben. Ihr verdienter Lohn war die Vize-Meisterschaft, die in diesem Jahr leider nicht zum Aufstieg in die Bezirksklasse berechtigt. Mit dem vorhandenen Spielerpotential und den erstrebten Verstärkungen will das Führungsteam des ESV das Nahziel Bezirksklasse anstreben. Naskowski, Schaudt - Pfeiffer (4), Lange (5), Guttenberger (4), Büchele (2), Krieg, Härdle (9), Wenning (1), Patsch (2), Zimmermann (6/2), Hummel (3) |
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3. April 2004
ESV Offenburg - TuS Schutterwald II: 24:22
| Weit über 100 Zuschauer waren vom Spitzenspiel der Kreisklasse A zwischen dem ESV Offenburg und dem bereits feststehenden Meister TuS Schutterwald II begeistert, sofern sie ESV-Fans waren. Sie erlebten eine äusserst spannende Begegnung, die Bezirksklassenformat hatte. Die junge ESV-Sieben drehte in den Schlußminuten ein schon verlorenes Spiel um und gewann mit 24:22. Erstmals in dieser Saison stand Trainer Sigi Naskowski im ESV-Tor. Mit seinem starken Auftritt legte er den Grundstein zu einer tollen Leistung der ESV-Youngsters, die besonders durch eine engagierte Abwehrleistung imponierten. Der ESV bestimmte die Anfangsminuten und lag gleich in Führung. Mit zunehmender Spieldauer konnte Schutterwald ausgleichen, zuletzt beim 7:7 in der 12. Minute. Danach hatte der ESV seine beste Zeit, was ihm eine 15:11 Pausenführung einbrachte. Nach der Pause war es Lukas Büchele, der mit seinen Toren die ESV-Führung auf 19:14 (36. min)
| ausbaute. Danach profitierten die Gäste vom einem spielerischen Einbruch der Platzherren. Dem ESV gelang in 20 Minuten durch Wenning lediglich ein Törchen. Schutterwald II lag in der 54. Minute mit 22:20 vorne. Das Tor des jungen TuS-Keepers Glatt war wie vernagelt, mit seinen Paraden liess er den ESV verzweifeln. Angesichts der Ratlosigkeit im Angriff vermachte niemand mehr in der Halle dem ESV eine Erfolgschance. Das Büchele-Tor zum 21:22 war das Signal für eine unglaubliche Aufholjagd. Innerhalb von zwei Minuten hatten Pfeiffer und Krieg den ESV in Führung geworfen, die Gäste vergaben zwei Siebenmeter und scheiterten nun an ESV-Keeper Schaudt, ehe Härdle das viel umjubelte 24:22 erzielte. Happyend in der Schillerhalle nach einem irren Spiel. Naskowski, Schaudt - Pfeiffer (3), Lange (1/1), Guttenberger (1), Büchele (8), Krieg (2), Klocke (2), Härdle (4), Wenning (1), Patsch, Zimmermann (2/1) |
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28. März 2004
TV Willstätt - ESV Offenburg: 33:39
| Fest in ESV-Hand war die Hanauerlandhalle beim Auswärtsspiel der Naskowski-Sieben. Vom Willstätter Publikum war nicht viel zu sehen, lediglich ein Paar lautstarke Unentwegte verloren sich auf der Haupttribüne. Der ESV hatte sich die Aufgabe beim TV Willstätt schwerer vorgestellt, denn der Gastgeber konnte in Bestbesetzung antreten. Der klare 39:33-Erfolg der jungen ESV-Sieben, auch ohne die verletzten Goalgetter Zimmermann und Waldhecker war verdient und das Ergebnis einer sehr homogenen Mannschaftsleitung. Besonders der 18jährige Christoph Krieg zeigte eine tadellose Leistung in einer Mannschaft, in der jeder Spieler torgefäährlich war. Der Willstätter Torjäger Markstahler war an diesem Tag formschwach und traf nicht wie gewohnt. Das war trotz der Torerfolge des anderen Willstätter Rückraumspielers Adam zu wenig um dem ESV Paroli zu bieten. Die Offenburger waren viel schneller und erzielten eine |
ganze Reihe von sehenswerten Kontertoren. Nach sieben Minuten stand es 7:3 für den ESV, der danach in der Konzentration etwas nachliess. Willstätt konnte auf 11:9 (16. min) verkürzen, doch starke zehn Minuten liessen den ESV zum Pausenstand von 21:14 davon ziehen. Nach dem Seitenwechsel stockte das ESV-Spiel, die Fans befürchteten eine Wende, als die Gastgeber in der 44. Minute plötzlich auf 27:25 herankamen. Doch die ESV-Youngsters rissen sich zusammen und konnten bis zur 55. Minute einen 38:28-Vorsprung heraus schiessen. Die "Schallmauer" der 40 Tore schien nur eine Frage der Zeit zu sein, doch niemand wollte sich mehr in Unkosten stürzen. Diesen Umstand nutzten die Willstätter um Ergebniskosmetik zu betreiben. Schaudt - Pfeiffer (4), Lange (6), Guttenberger (1), Hummel (5/5), Büchele (4), Krieg (6), Klocke (2), Härdle (6), Wenning (4), Patsch |
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20. März 2004
ESV Offenburg - TV Oberkirch II: 37:28
| Zwei junge Mannschaften lieferten sich eine temporeiche, sehenswerte und unterhaltsame Partie, die vom starken jungen Schiedsrichtergespann Stolzer/Buri geleitet wurde. Die Oberkircher Reserve präsentierte sich viel stärker als im Hinspiel, deshalb musste die ESV-Sieben alles geben, um noch einen deutlichen 37:28-Erfolg zu erringen. Der ESV musste auf Torjäger Zimmermann verzichten, der mit einer traditionellen Verletzung vom Ski-Urlaub zurückkehrte. In der Schillerhalle bestach der ESV durch seine mannschaftliche Geschlossenheit, alle Spieler waren am Torreigen beteiligt, wobei sich besonders beide Kreisläufer Guttenberger und Patsch auszeichneten. Der ESV kam nur langsam auf Touren, die Gäste waren ein stets gefährlicher Gegner, aber nur so lange, bis ihre Kondition ausreichte. |
Die erste Häfte verlief ausgeglichen, Oberkirch II lag in der 24. Minute gar mit 11:9 vorne, ehe beim 12:11 für den ESV die Seiten gewechselt wurden. Bis zum 19:17 (40. min) war noch nichts entschieden, doch danach kam das Naskowski-Team auf Touren. Über 25:20 und 30:25 zog der ESV in der Schlußphase davon, Rückraumspieler Büchele hatte nun sein Visier besser eingestellt. Die letzten sechs Minuten waren ganz nach dem Geschmack der Zuschauer, die noch sieben ESV-Tore bejubeln durften. Nach der Niederlage von Seelbach II in Gengenbach steht die junge ESV-Sieben wieder auf Platz zwei. Schaudt - Pfeiffer (3), Lange (2), Guttenberger (5), Patsch (4), Hummel (9/5), Büchele (7), Krieg (2), Klocke (2), Härdle (3) |
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6. März 2004
TV Seelbach II - ESV Offenburg: 34:30
| Im Vier-Punkte-Spiel um den zweiten Tabellenplatz zog die ESV-Sieben beim heimstarken TV Seelbach II mit 30:34 den Kürzeren. Um in der Seelbacher Sporthalle bestehen zu können, hätte die junge ESV-Mannschaft mehr Biß zeigen und ihre "Hundertprozentigen" verwandeln müssen. Auch der wurfgewaltige ESV-Rückraum verzeichnete zu viele Fehlwürfe. Zudem konnte die ESV-Sieben ihr Überzahlspiel – Seelbach verzeichnete elf Zeitstrafen – zu selten ausnützen. Gegen die routinierten Seelbacher war dies ein entscheidendes Manko. Die Gastgeber hatten in Obert und dem Rechtshänder auf Rechtsaussen Himmelsbach ihre Spiel entscheidenden Leute. Gegen Letzteren fand ESV-Keeper Alex Schaudt kein Rezept. Dennoch kämpfte der ESV unverdrossen weiter, mit zunehmender Spieldauer aber mit dem Mut der Verzweiflung, um noch eine Wende herbeiführen zu können. Bis zum 8:8 |
(12. min) hielt der ESV mit, doch nach dem 11:10 zog Seelbach zum Halbzeitstand von 19:13 davon. Nach der Pause konnte der ESV beim 26:23 verkürzen, doch die Gastgeber ließen sich nicht mehr aus der Bahn werfen. Obwohl Schiri Jürgen Junker ein konsequenter und guter Spielleiter war, bleibt unverständlich warum nicht ein Gespann zu diesem Spitzenspiel eingeteilt wurde. Allein übersah er einige Dinge, was vier Augen nicht entgangen wäre. Aus dem ESV-Talentschuppen hatte Sepp Obert, die "Mutter aller Trainer"“, ESV-Torjäger Daniel Zimmermann als Talent entdeckt. Diese kompetente Beobachtung teilte der Seelbacher nach Spielschluss dem jungen Offenburger in einem längeren Gespräch mit. Schaudt - Pfeiffer (5), Lange (3), Zimmermann (8/3), Guttenberger, Patsch, Hummel (4), Büchele (6), Krieg (1), Klocke |
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28. Februar 2004
ESV Offenburg - HGW Hofweier III: 29:23
| Eine durchschnittliche Gesamtleistung war für die ESV-Sieben ausreichend, um die von ihrer Spielweise her umbequeme Hofweirer Dritte mit 29:23 zu bezwingen. Beim ESV kam erstmals der 18jährige Lukas Büchele zum Einsatz, besser konnte die Premiere des zehnfachen Torschützen nicht sein. Er erzielte vier der fünf ersten ESV-Tore und verzeichnete kaum Fehlwürfe. Das ESV-Spiel kam gegen den kampfstarken Gast nicht wie gewohnt auf Touren. Zu viele Ballverluste und unkonzentrierte Aktionen hemmten das ESV-Spiel. Nach dem 5:5 (18. min) legte der ESV einen kleinen Zwischenspurt ein, der ihm eine 9:5-Führung einbrachte. Beim Spielstand von 13:10 wurden die Seiten gewechselt. |
Nach der Pause lief es zwar etwas besser, der Vorsprung des ESV wurde auf 24:18 ausgebaut, doch durch das Auslassen klarster Torschancen versäumte es die Naskowski-Sieben etwas für ihr Torverhältnis zu tun. Gästekeeper Ruf war fast noch stärker als der vorzüglich haltende ESV-Torwart Schaudt. Mit diesem Arbeitssieg behauptete der ESV den zweiten Tabellenplatz, bevor es in der kommenden Woche zum Duell beim Dritten Seelbach II kommt. Schaudt - Pfeiffer (4), Lange (2), Zimmermann (2), Guttenberger (1), Patsch (2), Hummel (2/1), Büchele (10), Waldhecker (2), Krieg (3), Klocke (1) |
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15. Februar 2004
TV Sulz II - ESV Offenburg: 22:30
| Einmal mehr hatte sich eine grosse Anzahl von ESV-Fans auf den Weg in die für alle Beteiligten unbekannte Sporthalle in Kippenheim gemacht, weil die Sulzberghalle auf unbefristete Zeit gesperrt wurde. Zudem konnte Coach Sigi Naskowski seine Jungs nicht coachen, er war beruflich verhindert. Doch seine Mannschaft liess ihn nicht im Stich, denn sie erkämpfte einen ungefährdeten 30:22-Erfolg. Die junge Sulzer Mannschaft war spielerisch deutlich unterlegen, brachte aber den ESV durch ihre unkonventionelle Spielweise den Tabellenzweiten zeitweise in Bedrängnis. Erst in der 24. Minute brachte Daniel Zimmermann beim 9:8 den ESV in Front. Diese Führung wurde in der Folgezeit kontinuierlich ausgebaut. Besonders Neuzugang Bastian Waldhecker, der sechs |
Tore erzielte, brachte mit seiner Erfahrung Ruhe ins Spiel und bewies, dass er für den ESV eine wertvolle Verstärkung ist. In der 2. Halbzeit setzte sich das Tempospiel der ESV-Youngster durch. Die ESV-Fans sahen eine ganze Reihe von sehenswerten Toren ihrer Mannschaft. In der Schlußsekunde setzte Markus Wenning mit einem "Abpraller-Kempa" der ESV-Vorstellung das Sahnehäubchen auf. Die Gastgeber konnten sich bei ihren beiden Keepern bedanken, dass die Heimniederlage nicht deutlicher ausfiel. Schaudt - Härdle (3), Pfeiffer (5), Lange (1), Zimmermann (8/2), Guttenberger, Patsch (1), Hummel (3), Wenning (3), Waldhecker (6) |
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7. Februar 2004
ESV Offenburg - TV Gengenbach: 28:31
| In einer abwechslungsreichen Begegnung musste die Naskowski-Sieben nach einem 28:31 gegen den TV Gengenbach ihre erste Heimniederlage hinnehmen. Die ESV-Youngsters liessen sich in der Schlussphase des Spiels, das sie über weiten Strecken bestimmten, die Butter regelrecht vom Brot nehmen. Der ESV war in der ersten Viertelstunde eindeutig tonangebend und führte 11:6, die Gäste liessen aber nicht locker und konnten zum Halbzeitstand von 15:13 verkürzen. In der 39. Minute schaffte Gengenbach den 18:18-Ausgleich. |
Die ESV-Youngsters schienen sich gefangen zu haben und konnten beim 26:22 (52. min) ihre Führung ausbauen. Fünf Minuten vor Schluss lag der ESV noch mit 28:25 vorne, doch dann zeigten die Gäste Moral und Siegeswille, die ihnen nicht nur binnen zwei Minuten den Ausgleich, sondern in den Schlussminuten noch zwei Punkte einbrachte. In diesem Zeitraum hatte der ESV den Faden völlig verloren. Schaudt - Härdle (3), Pfeiffer (5), Lange (2), Zimmermann (7/2), Guttenberger (2), Patsch, Hummel (5/2), Wenning (3), Krieg (1), Waldhecker |
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31. Januar 2004
TuS Schuttern II - ESV Offenburg: 30:33
| Noch einmal mit einem blauen Auge kam der ESV beim Tabellenletzten TuS Schuttern II davon und schrammte nach seinem knappen 33:30-Erfolg an einer peinlichen Blamage vorbei. Die ESV-Youngster dachten nach ihrem Torrekord am vergangenen Spieltag, dass man die Hürde in der Offohalle im Schongang nehmen würde, dementsprechend lässig wurde der Zweikampf angenommen. Schuttern II lag nach 10 Minuten mit 6:2 vorne und mit zunehmender Spieldauer stieg die Nervosität der ESV-Spieler. Kaum etwas lief zusammen, Schuttern II bedankte sich für die Gastbeschenke und lag zur Pause mit 18:12 vorne. Zudem verwarf der ESV sechs Siebenmeter, was nicht unbedingt dazu beitrug, dass der ESV die notwendige Sicherheit |
erlangte. Auch nach der Pause behauptete Schuttern II den Vorsprung und lag noch mit 24:19 (44. min) vorne. Die Naskowski-Sieben riss sich aber zusammen und kam durch Daniel Zimmermann (50. min) erstmals zum 25:25-Ausgleich. Die erstmalige Führung zum 30:29 (56. min) erzielte wiederum Zimmermann, ehe der ESV in der Schlussphase einen schmeichelhaften, aber enorm wichtigen Auswärtssieg feiern konnte. Dieses Spiel zeigte deutlich, dass man selbst einen Tabellenletzten in der Kreisklasse A nicht unterschätzen sollte. Schaudt, Kellner - Härdle (6), Pfeiffer (7), Lange (2), Zimmermann (10/2), Guttenberger (4), Patsch (2), Beck (2), Sprengel, Kielwein |
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25. Januar 2004
TuS Altenheim III - ESV Offenburg: 33:46
| 20:21 plus 26:12, was zwei Endresultate sein könnten, waren die Ergebnisse zweier Halbzeiten des 46:33-Erfolgs der ESV-Sieben beim TuS Altenheim III. Die mitgereisten ESV-Fans einen in der zweiten Hälfte entfesselten ESV, dessen Torhunger nicht zu stillen war. Nach diesem klaren Auswärtssieg war in der ersten Hälfte noch lange nicht zu denken. Die Gastgeber mit ihrem Spielmacher Waldmann waren eindeutig Herr der Lage und lagen gar mit 17:12 (21. min) vorne. Danach fand der ESV endlich zu seinem Spiel und konnte zur Pause auf 21:20 verkürzen. Wie entfesselt kam die Naskowski-Sieben aus der |
Kabine. Nach 40 Minuten führte sie mit 31:24 und spielte sich in einen wahren Torrausch. Nach dem 34:28 (47. min) erzielte der ESV gar sechs Tore in Folge. Die ESV-Fans kamen aus dem Staunen nicht heraus. Bedenkt man, dass der ESV noch eine Vielzahl klarster Chancen vergab, 50 Tore wären an diesem Sonntagabend leicht möglich gewesen. Besonders die beiden Jüngsten Markus Wenning (12 Tore) und Christoph Krieg (6 Tore) zeigten ihr grosses Talent. Schaudt - Härdle (2), Pfeiffer (8), Lange, Zimmermann (10/4), Krieg (6), T. Hummel (4), Wenning (12), Guttenberger (1) |
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18. Januar 2004
ESV Offenburg - TuS Ottenheim II: 37:32
| Mit einem verdienten, aber schwer erkämpften 37:32-Erfolg gegen Ottenheim II starteten die ESV-Handballer in die Rückrunde. Ohne Goalgetter Daniel Zimmermann, aber mit Neuzugang Bastian Waldhecker vom HGW Hofweier musste die Naskowski-Sieben alles geben, um die Routiniers aus Ottenheim zu distanzieren. Die zahlreichen Zuschauer sahen ein tempogeladenes Spiel mit vielen sehenswerten Aktionen. Der ESV profitierte von der dünnen Personaldecke der Gäste, die in der 11. Minute nach einer roten Karte weiter dezimiert wurden. Ottenheim II lag 10:8 (15. min) in Führung, doch zur Pause hatte der ESV mit 17:14 die Nase vorn. Innerhalb von zwei Minuten schafften die Gäste den 17:17- |
Ausgleich und blieben beim 26:25 (44. Min) auf Tuchfühlung, doch danach übernahmen die ESV-Youngsters das Geschehen. Ihr Tempospiel hatte Ottenheim II zermürbt. Hinzu kam die Tatsache, dass Tobias Hummel alle sieben Siebenmeter verwandelte, während die Gäste viermal an ESV-Keeper Alex Schaudt scheiterten. In der Schlussphase baute der ESV seine Führung kontinuierlich aus. Die Zuschauer waren wieder einmal begeistert. Nach diesem Sieg befindet sich der ESV weiterhin auf Erfolgskurs. Schaudt - Härdle (7), Pfeiffer (5), Lange (4), Krieg (2), Riehle (1), T. Hummel (10/7), Waldhecker, Wenning (5), Guttenberger (3) |
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18. Dezember 2003
ESV Offenburg - TV Willstätt: 35:27
| Mit einem ungefährdeten 35:27-Erfolg gegen den TV Willstätt beendete die junge ESV-Sieben die Hinrunde auf dem 2. Tabellenplatz und mit 17:5 Punkten. Dieses Abschneiden hat alle überrascht, belegt aber, dass die Mannschaft von Trainer Sigi Naskowski bestens gerüstet ist. Dennoch zeigte sie sich im Nachholspiel nicht von ihrer besten Seite. Zudem musste sie auf T. Hummel, T. Guttenberger und M. Wenning verzichten. Die Mannschaft wurde durch die Jugendspieler Riehle, Krieg und Ehrhard sehr gut ergänzt. Auch die beiden 40jährigen Beck und Keeper Karch kamen zum Einsatz, wobei Letzterer - ein ehemaliger Willstätter - sein Können mit einigen Glanzparaden zeigte. |
Gegen die biederen Gäste, bei denen lediglich Adam und Birmele den Ansprüchen genügten, versäumte es der ESV etwas für sein Torverhältnis zu tun. Trotz einiger gelungenen Aktionen liess die Konzentration der ESV-Youngsters oft zu wünschen übrig. Nur einmal kamen die Gäste bedrohlich auf 19:18 heran. Dank ihres Tempospiels erzielte die ESV-Sieben die entscheidenden Tore zum klaren Erfolg. Schaudt, Karch - Härdle (5), Zimmermann (7/3), Pfeiffer (8), Lange (7), Patsch (2), Ehrhard (2), Krieg (2), Riehle, Beck, Sprengel (2/2) |
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13. Dezember 2003
ESV Offenburg - SV Zunsweier: 35:34
| Den über 100 Zuschauern bot das Derby alles, was das Handballherz begehrte: Tempo, Kampf und Dramatik, und was die ESV-Fans besonders verzückte, war Daniel Zimmermanns Siegtreffer zum 35:34 per Siebenmeter zwei Sekunden vor Schluss. Der wurfgewaltige Halblinks war mit Patrick Pfeiffer nicht nur überragender ESV-Spieler, sondern auch Mann der letzten Sekunde, denn sein direkt verwandelter Freiwurf bedeute gleichzeitig der 19:16-Pausenstand. Die Gäste, angetrieben von ihrem achtfachen Torschützen Langeneckert waren ein ebenbürtiger Gegner, die nie aufgaben und immer wieder Rückstande aufholten. Die ersten zehn Minuten gehörten dem ESV, doch nach ihrer 6:3-Führung bestimmte der SVZ das Geschehen, die über 6:8 mit 11:13 vorne lagen. |
Die ESV-Youngsters legten nach und drehten den Spiess herum. Doch selbst ein 23:18-Vorsprung des ESV in der 35. Minute bedeute noch lange nicht die Vorentscheidung. Die Gäste kamen auf 24:23 heran. In der 47. Minute war für den Zunsweirer Bohn nach der dritten Zeitstrafe das Spiel beendet. Die Schlussphase war an Dramatik kaum zu toppen. Nach 55 Minuten führte der ESV 34:30, musste aber in Unterzahl 15 Sekunden vor Schluss den Ausgleich hinnehmen, ehe Zimmermann den viel umjubelten Siegtreffer erzielte. Schaudt - Härdle (5), Zimmermann (11/4), Wenning (1), Guttenberger (3), Pfeiffer (9), T. Hummel (3), Lange (2), Patsch (1) |
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9. Dezember 2003
TuS Schutterwald II - ESV Offenburg: 33:27
| Vor einser stattlichen Zuschauerkulisse, die meisten davon waren ESV-Fans, setzte sich die Routine gegen die jugendliche Unbekümmertheit durch. Der Titelfavorit Schutterwald II setzte sich verdient mit 33:27 gegen den ESV durch. Die Gastgeber konnten auf T. Armbruster und Schreiber, der ESV auf T. Hummel zurückgreifen, die im zunächst vor drei Tagen angesetzten Spiel fehlten, für Schutterwald zweifellos von Vorteil. Bei der jungen ESV-Sieben, die über weite Strecken zu gefallen wusste, brachte die Summe indidueller Fehler die Entscheidung zu ihren Ungunsten. Die Gastgeber bauten auf die Routine der ehemaligen Oberligaspieler Salameh, Gronwald und T. Armbruster, die letztendlich spielentscheidend war. |
Der ESV lag von Beginn an zurück. Nach 25 Minuten waren sie beim 9:11 noch auf Tuchfühlung, ehe beim 9:14 die Seiten gewechselt wurden. Nach der Pause drehte die Naskowski-Sieben mächtig auf und kam beim 13:14 (34. min) und 15:16 (36. min) zum Ansdchlusstreffer. Selbst beim 19:21 (43. min) war noch alles drin, doch danach setzte sich die Routine des TuS durch. Ihr Vorsprung vergrösserte sich mit zunehmender Spieldauer und erreichte beim 23:33 ihren grössten Torabstand. In der Schlussphase gelang dem ESV lediglich Ergebniskosmetik. Schaudt - Härdle (3), Zimmermann (6/2), Wenning (2), Guttenberger (6), Pfeiffer (2), T. Hummel (6), Lange (2), Ehrhard, Patsch |
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22. November 2003
TV Oberkirch II - ESV Offenburg: 21:36
| Im achten Spiel kam die ESV-Sieben erstmals zu einem klaren Erfolg, und das in fremder Halle. Dennoch hätte der 36:21-Erfolg beim TV Oberkirch II leicht viel höher ausfallen können, wären viele Aktionen zielstrebiger vollendet worden. Die Gastgeber waren in Punkto Spielanlage und Schnelligkeit unterlegen. In der ersten zehn Minuten legte die ESV-Abwehr den Grundstein zum Erfolg, denn sie führte mit 7:1. Hier spielte sich der pfeilschnelle Patrick Pfeiffer in den Vordergrund, vier Tore gingen auf sein Konto. Zur Pause führte die junge ESV-Sieben 14:9. Das muntere Torewerfen setzte sich nach dem |
Seitenwechsel fort. Nach 45 Minuten baute der ESV die Führung auf 26:15 aus. Trainer Sigi Naskowski gewährte den A-Jugendspielern Krieg und Riehle mehr Spielanteile, wobei besonders Christoph Krieg überzeugte. Auch der 17jährige Markus Wenning hatte einen guten Tag, er erzielte acht Treffer. Die Mannschaft findet sich immer besser zurecht und ist für kommende schwerere Aufgaben bestens gerüstet. Schaudt, Heilmann (n.e) - Guttenberger (1), Lange (1), Härdle (4/1), Zimmermann (7/5), Pfeiffer (7), Wenning (8/1), T. Hummel (4), Patsch, Krieg (4), Riehle |
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15. November 2003
ESV Offenburg - TV Seelbach II: 29:28
| Die Erfolgsserie der jungen ESV-Mannschaft hatte sich wohl rumgesprochen, denn eine stattliche Zuschauerzahl war in die Schillerhalle zum Spitzenspiel gegen den TV Seelbach II gekommen. Sie erlebten vor allem in der 1. Halbzeit ein großartiges und tempogeladenes Spiel beider Mannschaften, das wirklich keine Wünsche offen liess. Die Führung wechselte ständig, selbst 15:12 und 17:14-Vorsprünge warfen die Seelbacher nicht aus der Bahn. Die begeisterten Zuschauer sahen 36 Treffer in einer Halbzeit, mit 18:18 wurden die Seiten gewechselt. Nach dem 22:22 setzte sich der ESV vorentscheidend auf 26:22 (41. min) ab. Die Gäste mussten dem hohen Tempo Tribut zollen, denn ihre Wurfgenauigkeit liess merklich nach. |
In dieser Phase vergab der ESV eine ganze Reihe glasklarer Chancen, was sich dennoch nicht rächen sollte, denn Seelbach hatte sein Pulver verschossen. Als der 17jährige Wenning das 29:23 (51. min) erzielte, dachte wohl niemand mehr an ein Aufbämen der Gäste. Der ESV hatte wohl zu früh das Spiel abgehakt. Seelbach verkürzte immer mehr, doch die Zeit reichte nicht um das Spiel noch einmal zu kippen. Selten hatten die begeisterten ESV-Fans solch ein mitreissendes Spiel gesehen, in dem die junge ESV-Sieben an ihre Grenzen gehen musste. Schaudt, Kellner - M. Hummel, Guttenberger (2), Lange (3), Härdle (4), Zimmermann (6/2), Pfeiffer (4), Wenning (4), T. Hummel (6), Patsch |
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8. November 2003
HGW Hofweier III - ESV Offenburg: 30:32
| Das Spiel bei der Hofweirer Dritten sollte für den ESV eine Standortbestimmung und zugleich eine Bewährungsprobe sein. Diese gewiss nicht leichte Aufgabe löste die junge ESV-Mannschaft mit Bravour, zumal sie in der Schlussphase einen Rückstand wett machte und verdient beide Punkte aus der Hohberghalle entführte. Der ESV lag 9:5 vorne, musste aber den 10:10-Ausgleich hinnehmen. Doch die Naskowski-Sieben fing sich und führte zur Pause 18:14. HGW-Keeper Ruf steigerte sich, sodass die Gastgeber 24:22 vorne lagen. In der Folgezeit wurde das Spiel hektischer |
und der ESV musste gar die letzte Viertelstunde durchspielen (Wenning sah rot und der starke Pfeiffer musste verletzt zusehen). Über den Kampf fand der ESV wieder zu seinem Spiel und konnte das Spiel noch einmal zu seinen Gunsten drehen. Der Lohn waren zwei Punkte, mit denen nicht unbedingt gerechnet werden konnte, zumal Florian Lange beim ESV fehlte. Schaudt, Karch - M. Hummel (1), Guttenberger (2), Härdle (2), Zimmermann (11/5), Pfeiffer (9), Wenning (1), T. Hummel (5), Krieg (1) |
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25. Oktober 2003
ESV Offenburg - TV Sulz II: 22:21
| Als nach Schlusspfiff alle ESV-Spieler auf Keeper Alex Schaudt zustürmten und ihr schier erdrücken, wussten alle, wem der ESV den schmeichelhaften 22:21-Erfolg gegen Sulz II zu verdanken hatte. Sein gehaltener Siebenmeter eine Minute vor Schluss sicherte der jungen ESV-Sieben beide Punkte. Was die Naskowski-Sieben an klarsten Chancen im Dutzend vergab, ohne die vorzügliche Leistung des Sulzer Keepers Heuberger zu schmälern, musste zwangsläufig ins Auge gehen. Der ESV verschlief den Start und kam erst in der 14. Minute zu seinem zweiten Treffer. Danach erst fanden die Würfe den |
Weg ins Netz, der ESV führte zur Pause 11:8. Bis zum 16:12 (40. min) machte der ESV das Spiel, doch merkte man bei vielen Aktionen, dass der letzte Biss fehlte. So kam Sulz II wieder ins Spiel und führte in der 54. Minute 21:20. Das Glück stand in den letzten Minuten auf ESV-Seite, Daniel Zimmermann erzielte den Siegtreffer, ehe das Können von Alex Schaudt beide Punkte sicherte. Schaudt - M. Hummel, Guttenberger (3), Härdle (4), Zimmermann (5/1), Pfeiffer (5), Wenning, T. Hummel (4), Lange (1), Krieg |
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19. Oktober 2003
TV Gengenbach - ESV Offenburg: 30:30
| Ersatzgeschächt, aber mit einer tollen Moral trat die junge ESV-Sieben beim TV Gengenbach an. Eine gut gefüllte Kinzigtalhalle gab dem rasanten und abwechslungsreichen Spiel eine tolle Kulisse, bei der die Fans beider Mannschaften für ordentlich Stimmung sorgten. Nach dem Spiel waren sich die Trainer einig, beide Teams hatten sich beim 30:30 den Punkt verdient. Die Partie verlief bis zum Schlusspfiff äusserst spannend. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Mal lag Gengenbach vorne, mal der ESV. Zur Pause führte des ESV 15:14. Es wurde mit offenem Visier |
gekämpft, ohne dass die Grenzen des Erlaubten überschritten wurden. In den letzten zehn Minuten führten die Gastgeber 28:25, doch der ESV schaffte den Ausgleich. Gengenbach erzielte eine Minute vor dem Ende das 30:29, den viel umjubelten Ausgleich erzielte Daniel Zimmermann mit seinem elften Treffer zehn Sekunden vor Schluss. Schaudt, Kellner - M. Hummel (2), Guttenberger (3), Härdle (6), Zimmermann (11/3), Pfeiffer (4), Wenning (3), Patsch (1), Sprengel |
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11. Oktober 2003
ESV Offenburg - TuS Schuttern II: 31:25
| Mit einem Durchschnittsalter von knapp 20 Jahren stand eine der jüngsten erste ESV-Mannschaft überhaupt auf dem Feld, der mit dem Aufsteiger TuS Schuttern II einen unbequemen Gegner zu Gast hatte. Dass sie letztendlich mit 31:25 beide Punkte holte, lag an ihrem zielstrebigeren Spiel. Dabei vergaben sie eine Unmenge klarer Chancen, konnten sich am starken Torwart Alex Schaudt bedanken, der den Gegner auf Distanz hielt. Bis zum 7:7 (18. min) hielt Schuttern II mit, doch danach waren es die Treffer von Lange und und des starken Pfeiffer, die dem ESV klare Vorteile |
brachten. Die Gäste verlangsamten das Spiel und waren in der Wahl ihrer Abwehraktionen nicht zimperlich, die durch insgesamt 24 Strafminuten geahndet wurden. Doch die junge ESV-Mannschaft liess sich selten aus dem Konzept bringen. Trainer Sigi Naskowski setzte mit Riehle und Krieg zwei 17jährige ein, die ihre Sache recht ordentlich machten. Schaudt, Karch - Pfeiffer (8), Lange (9/2), Zimmermann (2), Härdle (2), Wenning (2/1), Patsch (1), T. Hummel (6/1), Riehle (1), Krieg |
4. Oktober 2003
ESV Offenburg - TuS Altenheim III: 37:30
| Bei ihrer Heimpremiere der Ersten kamen die zahlreichen Zuschauer voll auf ihre Kosten. Die junge ESV-Sieben überzeugte vor allem durch ihr Tempohandball, den sie über die gesamte Spielzeit durchhielt. Bis allerdings der zahlenmässig deutliche Erfolg unter Dach und Fach war, mussten die Fans lange warten. Die Altenheimer Dritte, angetrieben durch ihren Goalgetter Bräger, waren in der 1. Hälfte meist in Front. Zu löchrig war die ESV-Abwehr, zu einfach wurde es den Gästen gemacht Tore zu erzielen. Erst als Trainer Sigi Naskowski Bräger eine Sonderbewachung verordnete, kam Sand ins Getriebe der Gäste. Nach dem Pausenstand von 15:16 kam der ESV besser |
ins Spiel. Nach dem 21:21 hatte der ESV seine beste Phase. Das Tempospiel trug nun Früchte, die Altenheimer hatten konditionell nichts mehr entgegenzusetzen, der ESV zog unaufhaltsam davon. Nach dem 30:28 (50. min) erzielte der ESV vier Tore in Folge. Den letzten Treffer erzielte Bene Klocke in seinem vorerst letzen Spiel für den ESV. Er wird in Leipzig studieren. Eine tolle Partie zeigte der neunfache Torschütze Christian Härdle. Schaudt - Pfeiffer (2), Lange (10/5), Klocke (3/1), Zimmermann (6), Härdle (9), M. Hummel (3), Guttenberger (2), Wenning (1), Patsch, T. Hummel (1) |
28. September 2003
TuS Ottenheim II - ESV Offenburg: 35:21
| Nach den guten Eindrücken, die die stark verjüngte ESV-Sieben in der Vorbereitung hinterlassen hat, kam beim TuS Ottenheim II das böse Erwachen. Mit 21:35 kam sie böse unter die Räder. Zu verhalten agierte der ESV-Angriff und liess über weiten Strecken ihren Tordrang vermissen. Die routinierten Gastgeber hatten indes zuviele Freiräume, die ihnen die ESV-Abwehr gestattete. Bis zum 9:7 hielt der ESV nach einer Viertelstunde |
mit, musste aber in der Folgezeit eine wahre Torflut über sich ergehen lassen. Der Halbzeitstand von 21:9 spricht Bände. Nach der Pause fing sich der ESV, kämpfte sich auf 23:15 heran, doch die Partie war nicht mehr zu drehen. Schaudt, Naskowski - Pfeiffer (2), Lange (2), Klocke (1), Zimmermann (5/1), Härdle (4), M. Hummel (3), Guttenberger (3), Wenning (1), Patsch, Riehle |
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